Stellungnahme zum Rücktritt von Annegret Kramp-Karrenbauer als CDU-Vorsitzende

Ich habe Annegret Kramp-Karrenbauer als unglaublich fleißige und engagierte Christdemokratin kennengelernt. Dass sie Verteidigungsministerin bleiben wird, begrüße ich ausdrücklich; die Rückmeldungen, die mir aus der Truppe angetragen werden, sind ausgesprochen positiv. So leid es mir daher um die Person Annegret Kramp-Karrenbauer tut: Ihre Ankündigung, den CDU-Vorsitz und damit auch die Kanzlerkandidatur aufzugeben ist richtig, da es ihr leider nicht gelungen ist, die Menschen für die Arbeit der CDU zu begeistern. Die Rückmeldungen aus meinem Kreisverband und darüber hinaus sind da eindeutig.

Aus meiner Sicht ist es unzweifelhaft: Wer den Vorsitz der CDU Deutschlands übernimmt, muss auch „kanzlerfähig“ sein und umgekehrt. Hier kommt es nun auf einen geordneten und zügigen Prozess an, der die CDU-Mitglieder bestmöglich einbezieht. Ich könnte mich übrigens inzwischen ohne Weiteres für eine Auflösung der GroKo im Bund und baldige Neuwahlen erwärmen.

Zur christdemokratischen DNA gehört die unmissverständliche Abgrenzung nach links- und nach rechtsaußen. Wir müssen gute Politik machen und damit die Menschen von einer starken bürgerlichen Mitte überzeugen. Das ist unsere Aufgabe. Und nicht, uns auf Spielchen der Linken oder der AfD einzulassen.

Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft – Unterstützung für den beruflichen Wiedereinstieg

Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft – Unterstützung für den beruflichen Wiedereinstieg

Als Impulsgeber und kompetente Ansprechpartner leistet die Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft eine wichtige Arbeit. Das umfangreiche Angebot an Beratungen, Seminaren und Vorträgen unterstützt Frauen, die den Wiedereinstieg in den Beruf suchen. Kürzlich besuchten die CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Marco Mohrmann und Eike Holsten die Stelle in Bremervörde, um sich über das Angebot zu informieren.

„Der regelmäßige Austausch mit Politikern aller Parteien erweist sich immer wieder als außerordentlich fruchtbar“, betonte Projektleiterin Thea Ohle. Politische Werkstattgespräche haben in der Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft schon Tradition. „Die Gespräche sind eine wichtige Grundlage unserer Arbeit und oft entstehen dabei neue Ideen und Pläne.“

Die Stelle unterstützt und berät Frauen jeden Alters und jeder Nationalität, die den Wiedereinstieg in den Beruf suchen oder sich umorientieren möchten. Die Kooperation mit Unternehmen, Akteuren des Arbeitsmarktes sowie Kommunen und Verbänden im gesamten Landkreis erleichtert Frauen den Wiedereinstieg in den Beruf und den Betrieben die Suche nach geeigneten weiblichen Fachkräften. Mohrmann und Holsten zeigten sich beeindruckt von dem breit gefächerten, an den Bedürfnissen der Frauen orientierten Aktivitäten. „So ein praxisbezogenes Angebot ist wirklich wichtig“, lobte Mohrmann.