Mohrmann: Wer Einsatzkräfte in einen Hinterhalt lockt, soll mindestens für ein Jahr ins Gefängnis

Hannover. „Die heutige Debatte im Landtag zu den Silvesterausschreitungen und Gewaltexzessen gegenüber Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften hat klargemacht, dass der ehemalige Innenminister Pistorius zahlreiche Baustellen hinterlassen hat. Obwohl die Anzahl der Gewalttaten seit Jahren steigt, gibt es anders als in Bayern oder Nordrhein-Westfalen in Niedersachsen kein umfassendes Lagebild.“, erklärt der Generalsekretär der CDU in Niedersachsen Marco Mohrmann.  

Und klar sei: „Wer ständig Misstrauen gegenüber unserer Polizei schürt, wer von strukturellem Rassismus, Diskriminierung und Gewaltorgien der Polizei bei Demonstrationen wie in Lützerath spricht, der braucht sich nicht zu wundern, dass Polizisten und andere Vertreter unseres Gemeinwesens zunehmend respektlos behandelt werden. Hier müssen sich insbesondere auch Parteimitglieder der Grünen kritisch hinterfragen“, so der Generalsekretär. 

„Wir müssen mit aller Konsequenz gegensteuern, Straftäter schnell zur Rechenschaft ziehen und auch notfalls über Strafverschärfungen nachdenken, wie es auch die Bundesinnenministerin vorgeschlagen hat. Wer Rettungskräfte oder Polizisten in einen Hinterhalt lockt, für den muss es eine Mindeststrafe von einem Jahr Gefängnis geben“, so Mohrmann. 

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Das Bundesverwaltungsgericht hat in einem Verfahren zur Putenhaltung über die Anforderungen an bestehende Haltungsformen entschieden. Das Urteil bezieht sich auf einen Einzelfall und enthält kein pauschales Haltungsverbot. „Es zeigt, dass wir wissenschaftlich fundierte Grundlagen brauchen, um Tierschutz und wirtschaftliche Putenhaltung dauerhaft zusammenzubringen“, so der agrarpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Dr. Marco Mohrmann.

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Rot-Grüner Jagdgesetz-Entwurf ist nicht zustimmungsfähig

In einer Sondersitzung des Agrarausschusses haben SPD und Grüne ihren Gesetzentwurf zur Änderung des Jagdgesetzes sowie zum Umgang mit dem Wolf vorgestellt. Der agrarpolitische Sprecher der Landtagsfraktion, Dr. Marco Mohrmann, übt daran deutliche Kritik: „Dieses Gesetz ist nicht zustimmungsfähig.“

Mohrmann zeigt sich insbesondere enttäuscht darüber, dass eine Petition mit 8.400 Unterschriften sowie fundierte fachliche Hinweise unberücksichtigt bleiben: „Dass Rot-Grün die Petition zum Erhalt der Bejagung am Naturerdbau ignoriert, ist sehr enttäuschend. Dabei lagen konstruktive Vorschläge auf dem Tisch, etwa Fachkundenachweise für Hundeführer oder der Einsatz moderner Ortungstechnik für Bauhunde. Die Leidtragenden sind Artenvielfalt und der Schutz von Bodenbrütern.“

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Dr. Marco Mohrmann

Dr. Marco Mohrmann

Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Bremervörde
CDU-Kreisverband Rotenburg

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27404 Zeven
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